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Vegan Summer 2015- Wir waren dabei!

Am 4. Juli fand zum dritten Mal der Vegan Summer in Eckernförde statt. Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten sich 40 Aussteller rund um das Thema „Veganes Leben“. Die Besucher konnten sich an vielen Ständen über die Hintergründe der veganen Lebensweise informieren, aber auch die gastronomische Vielfalt der veganen Küche kennenlernen. Daneben gab es auf der großen Bühne Vorträge, Buchpräsentationen, Musik und einen Auftritt des Regisseurs Lars Oppermann, der mit seinem Film „Los Veganeros“ zurzeit in den deutschen Kinos vertreten ist.

Sieben Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus unserer BI nutzen diesen Tag, um mit einem eigenen Infostand über die Arbeit unserer BI zu informieren und ins Gespräch mit Gleichgesinnten zu kommen. Unser Standteam konnte sich über einen reges Interesse an unserem Thementisch freuen. Es wurde viele intensive Gespräche geführt und dank unserer Postkarten, Aufkleber und selbstgebackenen Muffins konnten wir auch noch ein paar Euros als Spenden sammeln.

Am Ende des langen Tages waren wir uns alle einig: Es war ein toller Tag mit tollen Leuten und im nächsten Jahr sind wir sicher wieder dabei!

Benefizkonzert des Dragseth Trios

Benefizkonzert des Dragseth Trios – ein voller Erfolg!

Es waren gefühlt 40°C, aber beim Benefizkonzert des Dragseth Trios am letzten Freitag war der Husumer Speicher bis auf den letzten Platz gefüllt. 140 Gäste waren gekommen, um das Dragseth Trio zu hören und zu sehen, aber auch um unsere Bürgerinitiative (BI) und unser Klageverfahren mit ihren Spenden zu unterstützen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Britta Pohns von unserer BI, die in ihrer Dankesrede neben dem Dragseth Trio auch dem Husumer Speicher für die Unterstützung zu dankte. Ein großes Dankeschön ging aber auch an die Gäste, die sich von den tropischen Temperaturen nicht abhalten ließen und so zahlreich erschienen waren. Belohnt wurden sie mit einem großartigen Konzert des Dragseth Trios, die mit ihren gefühlvollen Liedern einen wundervollen Abend im Speicher zauberten.

NABU und Bürgerinitiative 'Gute Luft für Finkhaus' gemeinsam und engagiert gegen die Massentierhaltung
https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/verbandsbeteiligung/beteiligungs-und-klageverfahren/18635.html

Spendenaufruf der BI Gute Luft für Finkhaus
Keine Massentierhaltung vor Husum und in Eiderstedt!
Wir, die Bürgerinitiative GUTE LUFT FÜR FINKHAUS, wollen keine Industriemastanlagen in unserer schönen Landschaft, direkt am Nationalpark Wattenmeer (Unesco Weltnaturerbe). Unsere Zukunft liegt im touristischen Landschaftspotenzial mit ökologischer Landwirtschaft und nicht in der kommerziellen Massentierhaltung der globalen Fleischindustrie.
Aus diesem Grund wollen wir uns gemeinsam mit dem NABU gegen noch mehr Gülle, gegen hochinfektiöse Keime, gegen unerträglichen Gestank, gegen zunehmenden Lkw-Lärm gegen Umweltschäden und ebenfalls gegen das Quälen von Tieren, wehren. Um in einer Klage vor dem Verwaltungsgericht bestehen zu können, brauchen wir solidarische und finanzielle Unterstützung von möglichst vielen Menschen. Bitte unterstützen sie uns mit einer Geldspende, denn unsere Umwelt geht uns alle an.
Für eine Geldspende, die ausschließlich für ein Klageverfahren Verwendung findet, haben wir zwei Zahlungsmöglichkeiten geschaffen.

1. Konto der Bürgerinitiative:
Empfänger, BI Gute Luft für Finkhaus,
IBAN DE 22 2175 0000 0164 4733 16, BIC NOLADE 21 NOS

2. NABU Klagekonto Simonsberg:
Empfänger NABU/Klagekonto Simonsberg,
DE25 2305 1030 0510 5452 70; NOLADE21SH0,
Verwendungszweck Klagekonto Simonsberg.
Der NABU kann als Naturschutzverband auf Wunsch eine Spendenquittung ausstellen.

Bauernhöfe statt Agrarfabriken, war von Beginn an ein Leitgedanke der Bürgerinitiative. Wir klagen gegen die Entscheidung einer Landesbehörde und nicht gegen die Landwirtschaft.
Mit jeder Spende wird unser Anliegen auch zu ihrem Wunsch und damit zu einer gemeinsamen Sache.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern/innen - BI Gute Luft für Finkhaus

www.guteluftfuerfinkhaus.de


Aus der Redaktion der Husumer Nachrichten vom 3. Februar 2015

Die Bürgerinitiative „Gute Luft für Finkhaus“ hatte zum Informationsabend nach Kielsburg eingeladen. Dr. Claudia Preuß-Ueberschär berichtet über die Auswirkungen der Massentierhaltung auf Mensch und Umwelt ...
http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/fleischkonsum-ins-bewusstsein-ruecken-id8858516.html

Auch die dritte Veranstaltung der Simonsberger Bürgerinitiative "Gute Luft für Finkhaus" in der Husumer Gaststätte Kielsburg war mit rund 150 Interessierten sehr gut besucht. Die Tierärztin Dr. Claudia Preuß-Ueberschär, Mitglied im "Tierärztlichen Forum für verantwortbare Landwirtschaft", ging in ihrem Vortrag auf Tierschutz und Ethik - der erste bekannte Vegetarier war Pythagoras - und die weltweiten Folgen eines zu hohen Fleischkonsums und die deshalb verbreitete Massentierhaltung ein. Diese nicht artgerechte Haltung macht die Tiere eher krank, was zu einem hohen Einsatz von Antibiotika führt - die Konsequenz: In diesen Ställen entstehen antibiotika-resistente Keime.

Eine weitere große Gefahr sieht die Fachfrau in den Freihandelsabkommen TTIP und CITA. Diese würden den Bürgern keinen Nutzen bringen, denn diese Abkommen dienten lediglich der Gewinnmaximierung einiger weniger Großkonzerne. Ihr Vorwurf: Die derzeitigen Regelwerke der Europäischen Union unterstützen hauptsächlich diese Großkonzerne und vernachlässigen die bäuerlich geführten Familienbetriebe. Daher fordert Dr. Preuß-Ueberschär eine veränderte Subventionspolitik. Es dürften nur die landwirtschaftlichen Betriebe finanziell unterstützt werden, welche umweltschonend und ohne industrielle Haltungsmethoden arbeiteten. Ferner forderte sie ein Umdenken in der Beratungspraxis des Bauernverbandes.

Im Anschluss an den Vortrag wurde rege über den Produktionsdruck für Landwirte, die fehlende Deklarierung für den Verbraucher und eine "schwache Gesetzgebung" zum Thema Tierwohl diskutiert.
Die Mehrheit war sich einig, dass sich etwas ändern muss, es aber am Handlungswillen der Politik mangelt. Dr. Preuß-Ueberschär versprach, dass sie sich für eine Veränderung in der Nutztierhaltung, und damit für das Tierwohl einsetzen will. Motiviert sei sie insbesondere durch immer mehr junge Menschen, die sich bewusst für eine vegetarische oder sogar vegane Lebensweise entscheiden und somit spürbar den Fleischabsatz im Inland senkten.

Die Referentin und die BI-Mitglieder stellten klar, dass sie sich für eine ökologische, bäuerliche Landwirtschaft einsetzen und deshalb gegen Tierbestände in industriellen Dimensionen und den negativen Einflüssen für Umwelt, Natur, Mensch und Tier kämpfen.
Missstände wie in Niedersachsen gelte es zu verhindern: Dort reiht sich eine Mastanlage an die nächste - dadurch gibt es bereits Probleme mit dem Grundwasser, das mit Nitrat aus der Gülle belastet ist.

Nähere Informationen zur Bürgerinitiative und dem Abend unter Kontakt

Mehr Platz und mehr Auslauf für Tiere: Landwirtschaftsministerium fördert tiergerechte Stallbauten

KIEL. Mit der Förderung von Stallbauten will Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck zu mehr Tierwohl in den Ställen und einem besseren Schutz der Umwelt beitragen.
Mehr Infos:
http://www.schleswig-holstein.de/MELUR/DE/Service/Presse/PI/2015/0115/MELUR_150116_Tiergerechte_Staelle.html

NABU fordert drastische Reduzierung der Stickstoffeinträge
Der NABU hat die Bundesregierung aufgefordert, die alarmierend hohen Stickstoffemissionen aus Verkehr und Landwirtschaft durch ein verbindliches Aktionsprogramm drastisch zu reduzieren. „Das heute vom Sachverständigenrat für Umweltfragen vorgelegte Sondergutachten zum Thema Stickstoff belegt eindrücklich, dass die verheerenden Auswirkungen von Stickstoffeinträgen auf Klima, Biodiversität oder Grundwasser lange Zeit unterschätzt wurden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
Mehr Infos
http://www.nabu.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&show=13122&db=presseservice

Rund 50000 Menschen aller Generationen (!), kreativ verkleidet, mit positiver Energie und dem Willen, sich zu wehren, waren zur Demonstration "Wir haben es satt" am 17. Januar nach Berlin gekommen.
Vertreten waren unterschiedlichste Organisationen, die alle das eine wollen: eine Politik, die Mensch, Tier, Natur und Umwelt schützt und nicht nur den Profit von einigen wenigen fördert. Deshalb galt ihr Protest auch den geplanten Freihandelsabkommen zwischen Canada und Europa (CETA) sowie den USA und Europa (TTIP). Tier- und Naturschützer, Landwirte - konventionell und ökologisch wirtschaftende -, Imker, deren Bienen durch Ackergifte sterben, Mitstreiter von Attac und Campact sowie Mitglieder diverser Bürgerinitiativen (wir "mittenmang") marschierten zum Bundeskanzleramt.
Schaut einfach mal auf die "Wir haben es satt"-Seite - und auch die der Albert-Schweitzer-Stiftung lohnt sich (sowieso)...

Landesamt schafft Platz für Schweine

Simonsberg Streit um Mast-Anlage Landesamt schafft Platz für Schweine
Husumer Nachrichten vom 9. Dezember 2014

"Das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) hat die Erweiterung einer Schweinemastanlage im Simonsberger Ortsteil Finkhaushallig genehmigt. http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/husum-landesamt-schafft-platz-fuer-schweine-id8405141.html

Kastenstandhaltung für Schweine vor dem Aus?

Nordrhein-Westfalen hat das Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine (TierschutzVMG) verabschiedet.
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/kastenstandhaltung-schweine-vor-dem-aus

Geflügelmulti WIESENHOF plant ...

Geflügelmulti WIESENHOF plant an seinem Standort in Lohne (Landkreis Vechta/Niedersachsen) die Kapazität von 320.000 Tieren / Tag um 112.000 Tiere/Tag auf dann 432.000 Tiere / Tag zu erhöhen.
http://schlachthofstoppen.promut.net/

Überwachungsplan Schleswig-Holstein

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
Überwachungsplan Schleswig-Holstein (Stand 28. Januar 2014)
Gemäß § 52a BImSchG soll der Überwachungsplan die Grundlage für eine planmäßige und nachvollziehbare Überwachung von Anlagen nach der Richtlinie über Industrieemissionen in Schleswig-Holstein darstellen.
http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/01_Allgemeines/05_Bekanntmachungen/05_IE_Anlagen/PDF/Ueberwachungsplan__blob=publicationFile.pdf

Nitrat belastet Grundwasser

Apotheken Umschau
Schadstoffe: Nitrat belastet Grundwasser
Der jüngste Nitratbericht der EU-Kommission bestätigt Deutschland hat demnach gemeinsam mit Malta die höchsten Werte, was die Nitratbelastung angeht.
http://www.apotheken-umschau.de/Umwelt/Schadstoffe-Nitrat-belastet-Grundwasser-409339.html

Deutsche werfen gigantische Mengen an Fleisch weg

Die WELT berichtet:
346 Millionen Kilogramm Fleisch landen in Deutschland jährlich im Müll.
http://www.welt.de/wissenschaft/article133345055/Deutsche-werfen-gigantische-Mengen-an-Fleisch-weg.html

2014: Jahr des bäuerlichen Familienbetriebes


Dieses Jahr haben die Vereinten Nationen dazu erklärt. Damit soll auf den entscheidenden Beitrag dieser Betriebe zur Ernährungssicherung, Beschäftigung, zum Umweltschutz und zum Erhalt der biologischen Vielfalt aufmerksam machen, damit die Politik weltweit eine nachhaltige Entwicklung einer auf Familienstrukturen ausgerichteten Landwirtschaft zu fördern.

Positionspapier

Mehrere Tierärztinnen und Tierärzte haben sich im "Tierärztlichen Forum für verantwortbare Landwirtschaft" zusammengeschlossen und die Probleme industrieller Landwirtschaft als Positionspapier verfasst.

Tierärztliches Forum für verantwortbare Landwirtschaft
Positionspapier
Die Tierärztinnen und Tierärzte dieses Forums postulieren
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Wichtige Termine

Letzte Änderung am Sonntag, 12. Juni 2016 um 21:29 Uhr.